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Kinder, die in den ersten Lebensjahren unbedeutend erscheinende Auffälligkeiten zeigen, haben in der Schule oft Probleme, sich den Anforderungen des Lebens zu stellen.

In der Summe können diese feinen Symptome zur Ursache schulischer Misserfolge reifen.

Im Vergleich zu anderen Kindern fallen z.B. ungeschicktes Ballfangen, unsauberes Ausmalen von Bildern, leichte Ablenkbarkeit oder ungelenkes Rhythmusklatschen auf.

Diese Einschränkungen sollen in unserem Schulkindergarten gezielt aufgefangen und  therapiert werden. Den so geförderten Kindern wird so der Beginn in der ersten Klasse leichterfallen.

Ausdrücklich möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Mäuseklasse keine "Sammelstelle" für aufällige Kinder ist (so die Meinung, die häufig an uns herangetragen wird). Vielmehr geht es darum, Kinder in einen schulischen Lernumgebung auf Klasse 1 vorzubereiten, d.h. die geforderten Arbeitstechniken und Methoden zu erlernen, um den Kindern einen möglichst stressfreien und bestmöglichen Start in Klasse 1 zu ermöglichen. Auch im Schulkindergarten findet Unterricht statt. Die Kinder lernen die Zahlen bis 10 und rechnen mit diesen. Auch die Großbuchstaben und die entsprechenden Laute werden eingeführt.

Der Schulkindergarten wird momentan von 12 Jungen und Mädchen besucht.Aus dem neuen Grundschulerlass geht hervor, dass der Schulkindergarten trotz Inklusion erhalten bleiben darf.

Wir freuen uns, dass der Raum  grundlegend renoviert wurde und die Kinder nun in einer ansprechenden Lernumgebung auf die erste Klasse vorbereitet werden.

Klassenzimmer







Spielzimmer

Anbei noch weitere Informationen zur Zurückstellung vom Schulbesuch:

Eine Zurückstellung vom Schulbesuch kann die Schulleitung in Zusammenarbeit mit den Eltern dann beschließen, wenn entwicklungsbedingte Verzögerungen bei der Einschulungsuntersuchung festgestellt werden.

Zurückstellung vom Schulbesuch

Nach § 64 Abs. 2 NSchG können schulpflichtige Kinder, die körperlich, geistig oder in ihrem sozialen Verhalten nicht genügend entwickelt sind, um erfolgreich am Unterricht teilzunehmen, für ein Jahr vom Schulbesuch zurückgestellt werden. Darüber hinaus können sie gleichzeitig verpflichtet werden, einen Schulkindergarten zu besuchen.

Es ist nicht zulässig, die Verpflichtung zum Besuch eines Kindergartens, Integrationskindergartens usw. auszusprechen.

Die Entscheidungen nach § 64 NSchG trifft grundsätzlich die Schulleiterin / der Schulleiter der nach § 63 Abs. 2 und 3 NSchG zuständigen öffentlichen Grundschule.

Zusammengefasst heißt das, dass nach diesen Gesichtspunkten  das Zurückstellungsverfahren praktiziert wird, d.h. das Kinder, die vom Schulbesuch zurückgestellt werden, nicht im Kindergarten verbleiben dürfen. Sie müssen den Schulkindergarten besuchen.